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Interview mit Dr. Kappus vom Wacken Klinikum Itzehoe Interview mit Dr. Kappus vom Wacken Klinikum Itzehoe
Dr. Lydia Polwin-Plass und Dr. Michael Glaeser hatten für ihr Buch zum sozialen Aspekt der Metalszene ein sehr interessantes Interview mit Dr. Michael Kappus,... Interview mit Dr. Kappus vom Wacken Klinikum Itzehoe

Dr. Lydia Polwin-Plass und Dr. Michael Glaeser hatten für ihr Buch zum sozialen Aspekt der Metalszene ein sehr interessantes Interview mit Dr. Michael Kappus, dem Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie Itzehoe. Das Klinikum ist unter anderem auch zuständig für das Wacken Open Air. Wir veröffentlichen hier den ersten Teil des Interviews. Er erzählt vom Umgang der Klinik mit Covid-19, von den Besonderheiten des Wacken Open Air, der Freundlichkeit der Metalfans und vieles mehr.

Hallo Herr Dr. Kappus. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen. Könnten sie sich kurz persönlich vorstellen und erzählen, was Sie im Klinikum Itzehoe machen und was Sie mit dem W:O:A zu tun haben?

Dr. Kappus: Mein Name ist Michael Kappus. Ich bin Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie hier am Klinikum Itzehoe und gleichzeitig seit über einem Jahrzehnt ärztlicher Direktor. Ich bin seit über 20 Jahren im Klinikum und wir haben von der Unfallchirurgie/Orthopädie während des Wacken Open Air immer Großkampftage (lacht). Wobei man sagen muss, dass sich das Festival über die Jahre hochgradig professionalisiert hat. Mittlerweile gibt es einen Hauptverbandsplatz vor Ort, so dass viele kleine Verletzungen dort behandelt werden, und die Leute eigentlich alle vorbegutachtet werden, bevor sie hier ins Klinikum kommen. Wir haben in der Regel beim Wacken Open Air immer etwa 200 bis 300 Patienten, die stationär behandelt werden müssen. Und was ich sagen muss: Die Metalfans schauen in ihrer Kluft ja immer etwas verwegen aus, je nach Witterungsverhältnissen sieht der Klinikboden dann genauso aus, aber die Leute sind außerordentlich freundlich und friedlich.

Sind sie selbst Metalfan?

Dr. Kappus: Nein, bin ich nicht. Ich bin jedes Mal wieder fasziniert davon, dass diese Musik, die ja laut ist und – zumindest für mich – eine aggressive Performance hat, dazu führt, dass die Leute so friedlich sind. Offensichtlich lässt das die Leute ihre eigenen Aggressionen loswerden und sie sind freundlich und unkompliziert. Ich muss eher gestehen, dass bei mir nach zwei Stunden Aufenthalt eher das Aggressionslevel steigt (lacht). Ganz im Gegensatz zu den Metalheads.

Sind Sie aus organisatorischen Gründen vor Ort oder sind Sie im Behandlungsteam?

Dr. Kappus: Aus organisatorischen Gründen und einfach aus Interesse. Das ist ja ein Riesen-Event mit fast 100.000 Leuten. Ich kenne auch Holger Hübner schon seit vielen Jahren und dann habe ich die Gelegenheit genutzt, mal vorbei zu schauen. Ich finde auch die Atmosphäre an diesem Ort so toll. Es gibt ja auch den netten Film, der vor einigen Jahren gedreht wurde. Wenn im Dorf Marmelade und Kuchen verkauft wird und jeder das letzte Bett noch als Gästebett aufstellt. Das ist einfach eine ganz tolle, coole Atmosphäre.

Gibt es zur Wackenzeit in Ihrer Klinik Urlaubssperre?

Dr. Kappus: Eine Urlaubssperre gibt es nicht. Wacken ist ja immer das erste Wochenende im August. Es ist schon so, dass wir in den zentralen Aufnahmen und in der Unfallaufnahme Doppelbesetzung haben, so dass wir im äußersten Notfall auch Leute aufstocken könnten. Aber das ist bisher erfreulicherweise nicht eingetreten.

Wieviele Kräfte haben Sie im Einsatz während des W:O:A?

Dr. Kappus: Das sind viele. In der zentralen Aufnahmestation sind grundsätzlich zwei Ärzte tätig und in der Unfallaufnahme ebenfalls. Dazu kommen noch an die 25 Pflegekräfte.

Gibt es dafür eine spezielle Planung?

Dr. Kappus: Ja, das haben wir seit Jahren institutionalisiert. Eine der leitenden Pflegekräfte ist verantwortlich dafür und muss dafür sorgen, dass immer genügend Leute da sind. Wir haben auch in den letzten Jahren versucht einen Service mit Englisch-sprechenden Mitarbeitern einzurichten, um ausländischen Gästen helfen zu können. Manchmal fehlt das Portemonnaie und dann ist es etwas chaotisch. Durch engagierte Leute können wir da sehr gut unterstützen, was auch den Umgang miteinander wieder sehr fördert. Wir haben auch schon von manchen Leuten sehr nette Dankesbriefe bekommen.

Was sind denn die häufigsten Verletzungen?

Dr. Kappus: Typischerweise sind es Handgelenks- oder Sprunggelenksbrüche, weil Leute im Matsch umgeknickt oder im Suff gefallen sind. Es gibt aber auch gruselige Verletzungen. Wir hatten einen Patienten, der sich auf einen nicht mehr ganz funktionstüchtigen Campingstuhl niedergelassen hatte. Ihm ist das Bein dieses Campingstuhls durch das Gesäß in den Bauchraum bis fast zum Brustkorb eingedrungen. Der hat sich praktisch selber mit dieser Latte aufgespießt. Das war natürlich gruselig, aber er ist noch gut davongekommen. Er kam von weiter her und als er dann einen künstlichen Darmausgang brauchte, ist er extra für die Operation wieder hier in den Norden gekommen.

Es hat natürlich auch schon Todesfälle gegeben. Bei einem so riesigen Festival ist das gar nicht anders zu erwarten.

Was mir noch als wichtiges Detail in Erinnerung geblieben ist, ist, dass vor Jahren wohl kriminelle Organisationen vom Wacken Open Air Wind bekommen haben. Da sind dann Gangs durchs Gelände gezogen, die für Unruhe gesorgt haben. Aber das ist durch die Sicherheitskonzepte der nachfolgenden Jahre weitgehend behoben worden.

Also sind Sie auch in das ganze Organisationskonzept eingebunden?

Dr. Kappus: Ja, auch am Anfang. Mittlerweile wird uns das Konzept direkt vorgestellt. Es gibt seit Jahren feste Teams, die das machen. Ein Arzt aus unserem Haus ist ein Stück weit direkt in die Vorplanung miteingebunden. Es gibt einen problemlosen Informationsfluss.

Wie war das denn für Sie, als Sie das erste Mal Metalheads aufgenommen haben?

Dr. Kappus: Da habe ich mich nicht viel von anderen Leuten unterschieden und habe gedacht: Oh Gott, was wird da auf uns zukommen. Aufgrund des Auftretens und dieser Art von Musik hatte ich ganz anderes befürchtet. Ich bin da sehr erfreulich eines Besseren belehrt worden.

Haben Sie in der Familie Metalheads?

Dr. Kappus: Ja, mein Schwiegersohn macht sogar solche Musik. Der ist ganz begeistert. Der ist aus Großbritannien, lebt jetzt aber hier und sein großer Traum ist, dass er mal zum Wacken Open Air kann. Ich denke, das wird möglich sein.

Was bedeutet das Wacken Open Air für Sie persönlich?

Dr. Kappus: Ich finde, zu sehen, wie in einem Dorf in Mittel-Holstein, wo sich fast noch Hase und Igel Gute Nacht sagen, eine solche internationale Veranstaltung funktioniert, das ist toll. Ich bin eigentlich Hamburger und die Hamburger sind da ziemlich schnöselig. Für die hört die Welt eigentlich am Stadtrand Hamburgs auf.

In welche Corona-Aktivitäten sind Sie derzeit involviert?

Dr. Kappus: Das Klinikum Itzehoe ist eines der drei Krankenhäuser mit der höchsten Anzahl an COVID-19-Patienten in Schleswig-Holstein. Wir haben eine Intensivstation komplett für COVID-Patienten. Wir haben zeitweilig drei Infektionsstationen offen gehabt. Im Moment haben wir zwei. Wir übernehmen viele Patienten aus Nachbarbezirken, die krankenhaustechnisch nicht so gut aufgestellt sind. Im Moment haben wir unseren gesamten Planbetrieb zurückgefahren.

Wir nehmen in den 11 Kliniken, die wir hier im Haus haben, wirklich nur noch dringende Fälle auf. Ich leite ja die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. Wir hätten im Januar normalerweise relativ viele Patienten, die zu Knie- oder Hüft-OPs kommen würden. Zurzeit haben wir aber nur Fraktur-Patienten (Brüche), zumal es draußen heftig schneit. Wir haben also im Moment nur Winteropfer.

Mussten Sie Abteilungen extra für Corona-Patienten schließen?

Dr. Kappus: Nein, wir sind ein Krankenhaus der obersten Notfallkategorie und das heißt, dass wir 24 Stunden Herzkatheter, Intensivmedizin, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie und alles Mögliche vorhalten müssen. Das läuft alles weiter. Dafür sind wir zuständig. Wir haben aber von unseren normalen Stationen zwischenzeitlich einige geschlossen, um genügend Personal für die Infektionsstationen zu haben, die davon natürlich viel braucht.

Man hat aber aus dem ersten Lockdown gelernt. Hier in Deutschland wurden die Krankenhäuser ja praktisch aufgefordert, den Betrieb weitgehend einzustellen und große Teile für COVID-Patienten vorzuhalten. Aber damals waren das wesentlich weniger Patienten. Wir haben jetzt seit Ende des Jahres sehr viel mehr Patienten. Wir hatten im ersten Monat 2021 so viele, wie wir im gesamten letzten Jahr hatten.

Was mir Sorgen macht, ist, dass wir in Schleswig-Holstein eine hohe Durchseuchung mit der britischen Variante haben. Gerade wird deutlich, dass es mit den Impfstoffen und der Impfbereitschaft durchaus schwierig werden könnte. Die Zunahme der Mutanten erhöht das Ansteckungsrisiko. Auch Leute, die im letzten Jahr infiziert waren, können sich mit der südafrikanischen Mutante neu anstecken und wieder krank werden. Das sind schon sehr beunruhigende Informationen. Herr Hübner war auch vor einigen Wochen bei mir, da im Hintergrund ja die Frage steht, ob man dieses Jahr das Festival ausrichten kann. Ich sehe das sehr skeptisch. Ich glaube, dass das in dieser Größe nicht möglich sein wird. Es sei denn, man macht bei allen Teilnehmern jeden Tag Tests. Ansonsten kann so eine Veranstaltung nicht funktionieren.

Wir selber machen viele Tests. Wir testen jeden Mitarbeiter in den kritischen Bereichen zweimal pro Woche. In den anderen Bereichen einmal die Woche. Alle Patienten werden grundsätzlich alle drei Tage getestet. Das ist schon ein riesiger Aufwand. Wenn man das auf das Wacken Open Air überträgt, wenn zig-tausende Menschen kommen, dann muss man da eine spezielle Infrastruktur und Logistik schaffen, damit das funktioniert.

Bis so ein Test ein Ergebnis bringt, dauert es und die Abstrichtechnik muss auch stimmen. Da vergeht eine halbe Stunde. Auch wenn die Logistik stimmt – und dafür ist das Wacken Open Air ja bekannt – kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man das wuppen könnte. Alternativen, wie Spuktest oder Reihenuntersuchungen sind derzeit leider noch nicht so ausgereift. Ich glaube, alles steht und fällt mit der Situation der Mutationen. Meine Erwartung ist eigentlich, dass wir in spätestens zwei Monaten eine Mutante haben werden, gegen die die Impfstoffe nicht wirken. Das ist bei Viren bekannt. Die ändern ihre Oberflächenstruktur und lassen sich von uns nicht einfach umbringen. Die haben auch ihre Strategie. Ich fürchte, dass das so kommt und im Moment ist es wegen den vielen Mutanten auch absehbar. Dann muss zusätzlich geimpft werden.

Wir würden ihnen gerne Stichworte nennen, wozu sie uns bitte spontan sagen, was ihnen dazu einfällt. Ok?

Dr. Kappus: Gerne.

Rituale

Dr. Kappus: Bei Wacken fällt mir sofort das Feuerwehrorchester (Wacken Open Air Firefighters) ein (lacht). Am ersten Tag. Das ist ein Ritual für die Menschen der Region und ein Ritual für die Teilnehmer.

Haben sie es selber schon mal gesehen?

Dr. Kappus: Ja.

Ernährung

Dr. Kappus: Hauptsache, in flüssiger Form. Mit ein bisschen mehr Energie als Tee.

Werte

Dr. Kappus: Ich würde sagen, dass sich das Wacken Open Air zu einem Wert der Region gemausert hat. Es ist etwas, das der Region einen Wert gibt. Einen ganz anderen, als sich die Menschen vielleicht gedacht haben und was auch zu Selbstbewusstsein geführt hat.

Ethik

Dr. Kappus: Der friedliche Umgang miteinander, die Achtung voreinander, das soziale Engagement wie die Blutspendeaktion. Vor allem dieser freundliche Umgang miteinander.

Wacken

Dr. Kappus: Dorf in Mittel-Holstein

Schwarz

Dr. Kappus: Muss nicht bedrohlich sein.

Toleranz

Dr. Kappus: Lernen, dass Musik, die man selber nicht mag, tausende andere Menschen begeistern kann. Zumal, wenn man diese Menschen aus vielen Ländern erlebt, die freundlich und zugewandt miteinander umgehen.

Alter

Dr. Kappus: Ist etwas, was für Metalheads offensichtlich nicht ins Gewicht fällt. Man kann auch mit über 70 am Wacken Open Air teilnehmen.

Finanzen

Dr. Kappus: Gutstrukturiertes Festival. Über die Jahre hat sich eine rege Fankultur entwickelt und ist eine wahre Industrie entstanden. Das wird finanziell schon gutstrukturiert gemacht. Davon profitiert eine ganze Region.

Umweltschutz

Dr. Kappus: Die Verantwortung der Veranstalter nach ein paar Tagen Festival so ein Gelände nicht als Wüstenei zu hinterlassen, sondern dafür zu sorgen, dass der Naturzustand wiederhergestellt wird.

Familie

Dr. Kappus: Mittlerweile weiß ich, dass sogar Enkel mit Großvätern auf das Metalfestival gehen. Auf jeden Fall gibt das generationsübergreifende Begeisterung für das Metalfestival.

Wir haben auch noch ein paar persönliche Fragen, die wir ihnen gerne stellen würden. Hätten Sie noch Lust dazu?

Dr. Kappus: Ja, gerne. Dann los (lacht).

Welches ist Ihr Lieblingstier?

Dr. Kappus: Der Hund.

Ihr Lieblingsfilm?

Dr. Kappus: Jenseits von Afrika.

Ihr Lieblingsbuch?

Dr. Kappus: Ich lese ganz viel. Ich habe eigentlich kein wirkliches Lieblingsbuch. Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens mit Ebenezer Scrooge fällt mir da gerade ein.

Ihre Lieblings-CD?

Dr. Kappus: Ich habe gerade eine CD neu bekommen und das ist eine Einspielung der Mozart´schen Violinkonzerte, die auf der Mozarts Geige gespielt werden.

Ihr Lieblingsessen?

Dr. Kappus: Sushi

Ihr Lieblingsgetränk?

Dr. Kappus: Wein. Ich mag sehr gerne südafrikanische Rotweine.

Ihr Hobby?

Dr. Kappus: Ich habe sehr viele Jahre klassische Musik gemacht. Ich spiele Querflöte. Ich habe lange frühe im Orchester gespielt und auch Kammermusik gemacht. Ich war da ziemlich aktiv.

Ihr liebstes Reiseziel?

Dr. Kappus: Südafrika. Da gibt es viele tolle Ecken. Ich bin schon mehrfach dort gewesen. Ich habe eine Patentante gehabt, die dort gelebt hat. Die war Künstlerin. Nach dem Abitur bin ich dort gewesen. Die Tante hat mir eine Woche unter Krüger-Nationalpark geschenkt und  wir sind mit einem Käfer hingefahren, haben uns in die Landschaft gestellt, sie holte ihren Skizzenblock raus und dann haben wir einfach stundenlang die Natur beobachtet. Das war unglaublich.

Gibt es etwas, das Sie gar nicht beherrschen?

Dr. Kappus: E-Gitarre (lacht)

Ihre größte Sorge oder Angst?

Dr. Kappus: Wiedererstarken des Rechtsradikalismus.

Was lieben Sie am meisten

Dr. Kappus: Das Zusammensein mit meinen Kindern und Schwiegerkindern.

Was verabscheuen Sie am meisten?

Dr. Kappus: Intoleranz

Ihr größter Traum oder Wunsch für sich selbst?

Dr. Kappus: : So zufrieden weiterleben zu können wie bisher.

Ihr größter Wunsch oder Traum für die Welt?

Dr. Kappus: Frieden.

Gibt es etwas, was Sie gerne der Welt mitteilen wollen?

Dr. Kappus: Viele Dinge sind ja in diesem Interview schon angeklungen. Ich denke, dass der wichtigste Punkt ist, offen zu sein für die Menschen anderen Glaubens, anderer Generationen und anderer Völker und die Erfahrung zu machen, dass es überall auf der Welt großartige Menschen gibt. Und dass wir uns alle genügend Raum auf diesem blauen Planeten lassen, damit wir hier alle gut leben können. Bedauerlicherweise ist das sehr unrealistisch, aber Wünsche kann man ja haben (lacht).

Interview: Dr. Michael Glaeser und Dr. Lydia Polwin-Plass

Pressefotos: Klinikum Itzehoe

Den zweiten Teil unseres Interviews werden wir nach Buchveröffentlichung auf Metalogy posten.

Dr. Polwin-Plass Lydia Inhaberin und Chefredakteurin

Als promovierte Journalistin/Publizistin arbeite ich als freie Journalistin und Pressefotografin in Frankfurt am Main und Umgebung. Meine Themenschwerpunkte sind Vertrieb, Marketing, Bildung, Arbeitsmarkt, Kultur und Alternativmedizin. Zu medizinischen Themen konnte ich mir im Laufe der Jahre durch Mitwirkung an medizinischen Projekten und Verfassen zahlreicher Gesundheitsbroschüren viel Wissen und Erfahrung aneignen. Im Frühjahr 2015 gründete sie mein erstes Online Magazin "Metalogy.de" und 2019 folgte "Gesund heute und morgen".